Butter Pecan Fudge mit brauner Butter und Pekannüssen

Der Duft von Pekannüssen, die in brauner Butter rösten, verrät schon, was dieses Butter Pecan Fudge besonders macht: Es schmeckt nussig und leicht karamellig, mit einer cremigen Mitte und knackigen Stücken. Weiße Schokolade und gezuckerte Kondensmilch bringen die Masse ohne Zuckerthermometer in Form. Dazu kommt brauner Zucker, der die buttrige Note abrundet. Das Rezept passt gut, wenn Sie selbst gemachte Süßigkeiten für eine Kaffeetafel, die Feiertage oder eine kleine Geschenkbox vorbereiten möchten. Sie brauchen etwa 25 Minuten aktive Zeit, danach muss das Fudge mindestens vier Stunden kühlen. Im Artikel erfahren Sie, wie Sie die Pekannüsse rösten, Butter bräunen und die Schokolade schonend schmelzen, damit die Masse glatt bleibt. Außerdem geht es darum, wann das Fudge fest genug zum Schneiden ist und wie Sie gleichmäßige Würfel erhalten. Eine Form von etwa 20 × 20 Zentimetern ergibt ungefähr 25 Stücke.

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Butter Pecan Fudge mit gerösteten Pekannüssen

Geröstete Pekannüsse und braune Butter geben diesem Butter Pecan Fudge seinen nussigen, leicht karamelligen Geschmack. Die Stücke werden mit weißer Schokolade und gezuckerter Kondensmilch fest, ohne dass ein Zuckerthermometer nötig ist. Für eine Form von etwa 20 × 20 Zentimetern erhalten Sie ungefähr 25 Würfel. Planen Sie rund 25 Minuten aktive Arbeit und mindestens vier Stunden Kühlzeit ein.

Zutaten und mögliche Ersetzungen

  • 120 g Pekannüsse: Grob gehackt lassen sie sich später gleichmäßig schneiden. Walnüsse sind ein passender Ersatz, schmecken aber etwas kräftiger.
  • 60 g ungesalzene Butter: Sie wird gebräunt und bringt das typische Butteraroma. Gesalzene Butter geht ebenfalls; lassen Sie dann das zusätzliche Salz weg oder reduzieren Sie es.
  • 397 g gezuckerte Kondensmilch: Verwenden Sie Kondensmilch mit Zucker, keine ungesüßte Kondensmilch oder normale Milch. Die dicke, süße Masse hilft dem Fudge beim Festwerden.
  • 400 g weiße Schokolade: Tafelschokolade lässt sich in kleine Stücke brechen. Kuvertüre funktioniert auch, kann den Fudge aber etwas weicher machen. Bei sehr süßer weißer Schokolade können Sie eine Prise zusätzliches Salz verwenden.
  • 30 g brauner Zucker: Er verstärkt den karamelligen Geschmack. Wenn Sie eine weniger süße Variante möchten, lassen Sie ihn weg und geben Sie stattdessen einen Teelöffel Ahornsirup hinzu. Die Masse wird damit etwas weicher.
  • ½ Teelöffel feines Salz und 1 Teelöffel Vanilleextrakt: Salz gleicht die Süße aus. Vanille kommt erst zum Schluss dazu, damit ihr Duft beim Erhitzen nicht verloren geht.

Schritt für Schritt zubereiten

  1. Form vorbereiten: Legen Sie die Form mit Backpapier aus und lassen Sie an zwei Seiten Papier überstehen. So können Sie den gekühlten Fudge später am Stück herausheben. Stellen Sie die Form griffbereit neben den Herd.
  2. Pekannüsse rösten: Erhitzen Sie eine trockene Pfanne auf mittlerer Stufe. Geben Sie die Nüsse hinein und rösten Sie sie drei bis fünf Minuten. Rühren Sie häufig um und nehmen Sie die Pfanne vom Herd, sobald die Nüsse duften und leicht gebräunt sind. Lassen Sie sie auf einem Teller abkühlen. In der Pfanne brennen kleine Nusstücke schnell an.
  3. Butter bräunen: Schmelzen Sie die Butter in einem kleinen, hellen Topf bei mittlerer bis niedriger Hitze. Rühren Sie gelegentlich. Sobald sich am Topfboden goldbraune Punkte bilden und die Butter nussig riecht, nehmen Sie den Topf vom Herd. Das dauert meist drei bis fünf Minuten. Lassen Sie die Butter nicht dunkelbraun werden, sonst schmeckt sie bitter.
  4. Milchmischung erwärmen: Geben Sie Kondensmilch und braunen Zucker zur Butter. Erhitzen Sie alles bei niedriger Stufe und rühren Sie zwei bis vier Minuten, bis sich der Zucker weitgehend gelöst hat. Die Mischung soll warm und glatt sein, aber nicht sprudelnd kochen. Zu starke Hitze kann die Masse am Topfboden ansetzen lassen.
  5. Schokolade einarbeiten: Nehmen Sie den Topf vom Herd. Rühren Sie die weiße Schokolade portionsweise unter, bis sie geschmolzen ist und eine glatte Masse entsteht. Falls noch Stückchen bleiben, stellen Sie den Topf für kurze Zeit auf die niedrigste Stufe und rühren Sie ständig. Geben Sie Salz und Vanille dazu.
  6. Nüsse unterheben: Heben Sie etwa drei Viertel der gerösteten Pekannüsse unter. Arbeiten Sie zügig, denn die Schokoladenmasse beginnt beim Abkühlen einzudicken. Verteilen Sie den Fudge in der vorbereiteten Form und streichen Sie die Oberfläche mit einem Teigschaber glatt. Drücken Sie die übrigen Nüsse leicht obenauf.
  7. Kühlen und schneiden: Lassen Sie die Form zunächst 20 bis 30 Minuten bei Raumtemperatur abkühlen. Stellen Sie sie dann für mindestens vier Stunden in den Kühlschrank, bis die Mitte fest ist. Heben Sie den Fudge am Backpapier heraus und schneiden Sie ihn mit einem großen, scharfen Messer in Würfel. Für saubere Kanten wischen Sie die Klinge zwischen den Schnitten ab.

Technik, Aufbewahrung und Servieren

Das sanfte Schmelzen ist bei dieser Methode wichtiger als langes Kochen. Weiße Schokolade kann bei zu hoher Hitze körnig werden oder sich trennen. Deshalb kommt sie erst in die warme Milchmischung, nachdem der Topf vom Herd genommen wurde. Ist die Masse trotzdem sehr dick, rühren Sie sie behutsam weiter, statt zusätzliche Flüssigkeit einzugießen. Wasser oder Milch können verhindern, dass der Fudge gleichmäßig fest wird.

Bewahren Sie die Würfel in einer gut schließenden Dose im Kühlschrank auf. Legen Sie Backpapier zwischen die Schichten, damit sie nicht aneinanderkleben. Dort halten sie sich etwa zwei Wochen. Für ein weicheres Mundgefühl nehmen Sie die gewünschte Menge 10 bis 15 Minuten vor dem Servieren heraus. Bei Raumtemperatur sollte der Fudge nicht lange stehen, besonders in einem warmen Zimmer.

Für eine hübsche Platte setzen Sie die Würfel mit etwas Abstand auf eine helle Servierplatte und streuen ein paar zusätzliche gehackte Pekannüsse darüber. Dünne Streifen geschmolzener dunkler Schokolade setzen einen leicht herben Akzent. Als kleine Portion zum Kaffee reichen Würfel von etwa zwei bis drei Zentimetern. Zum Verschenken legen Sie sie in Papierförmchen und verpacken sie erst, wenn sie vollständig gekühlt und fest sind.

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Geröstete Pekannüsse, braune Butter und weiße Schokolade geben diesem Butter Pecan Fudge seinen ausgeprägten Nussgeschmack und die angenehm feste, cremige Textur. Die Zubereitung braucht wenig aktive Zeit, doch die Kühlzeit von mindestens vier Stunden sollten Sie einplanen, bevor Sie die Masse schneiden. Probieren Sie das Rezept aus, wenn Sie eine Süßigkeit für die Kaffeetafel oder ein selbst gemachtes Mitbringsel suchen. Für eine kräftigere Nussnote können Sie die Pekannüsse durch Walnüsse ersetzen; eine Prise zusätzliches Salz passt, wenn Ihre weiße Schokolade sehr süß ist. Servieren Sie die Würfel direkt aus dem Kühlschrank oder lassen Sie sie vor dem Essen kurz temperieren. Wenn Sie eine Variante ausprobieren, erzählen Sie in den Kommentaren davon und teilen Sie das Rezept mit jemandem, der braune Butter und Pekannüsse mag.


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Butter-Pekannuss-Fudge

Cremiges Fudge mit gerösteten Pekannüssen, Butter und Vanille.

Vorbereitungszeit
15 Minuten

Kochzeit
15 Minuten

Gesamtzeit
30 Minuten

Portionen
64 Stück

Zutaten

  • 2 Tassen geröstete Pekannüsse + 2 EL
  • 1 Tasse Butter (2 Sticks + 2 EL)
  • 1 Tasse Kristallzucker
  • 1 Tasse brauner Zucker
  • 1⅛ Tassen Schlagsahne
  • ¼ TL Salz
  • 1 EL Vanilleextrakt
  • 4 Tassen Puderzucker

Anweisungen

  1. Schritt 1
    Eine Form mit Backpapier auslegen und die Pekannüsse rösten.
  2. Schritt 2
    Butter, Kristallzucker, braunen Zucker, Sahne und Salz in einem Topf unter Rühren erhitzen. Aufkochen und unter gelegentlichem Rühren etwa 5 Minuten köcheln lassen.
  3. Schritt 3
    Vom Herd nehmen. Vanille und Puderzucker einrühren, bis die Masse glatt ist. Pekannüsse unterheben.
  4. Schritt 4
    In die Form geben, glatt streichen und fest werden lassen. In Stücke schneiden.

Wichtige Informationen

Nährwerte (Pro Portion)

Es ist wichtig, diese Informationen als ungefähr zu betrachten und nicht als definitive Gesundheitsberatung zu verwenden.

Allergie-Informationen

Bitte überprüfen Sie die Zutaten auf mögliche Allergene und konsultieren Sie bei Zweifeln einen Gesundheitsfachmann.

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